Ein Vorschlag zum Gendersprech

Man sollte analog zur weiblichen Endung -in eine männliche
Endung -on einführen. Die endungslose Form wäre dann nur
noch neutral und nicht mehr zugleich auch männlich.
Auch könnte man einen neutralen Artikel de einführen.

die Kollegin, der Kollegon, de Kollege
die Soldatin, der Soldaton, de Soldat

Statt "Kolleginnen und Kollegonnen" sagt man einfach "Kollegen".
Statt "Soldatinnen und Soldatonnen" sagt man einfach "Soldaten".

Viele Reden und Texte könnten deutlich kürzer sein als heute.
Konstrukte wie das Binnen-I wären überflüssig.

https://www.linguisten.de/Thread-Ein-Vorschlag-zum-Gendersprech

https://politik-forum.eu/viewtopic.php?f=22&t=67210

https://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?t=37170

Zur Politik

https://politik-forum.eu/viewtopic.php?p=4742187#p4742187

Bewusstsein

Bewusstsein könnte ein ausserhalb der bisherigen Physik existierender
passiver Beobachter der Aktivitätsmuster des Gehirns sein. Dann würde
sich jedoch die Frage stellen, wie die Information über die Existenz des
Bewusstseins ins Gehirn gelangt, welches dann davon berichten kann.
Eine Lösung bietet die Many-Worlds-Interpretation der Quantentheorie:

Wenn bei einem Messprozess das Gehirn sich in Zweige auseinander-
entwickelt, spaltet sich das Bewusstsein nicht, sondern es entscheidet
sich für einen Zweig und beobachtet dann nur noch diesen Zweig. Wenn
in einem der Zweige im Gehirn 'zufällig' die Information über die Existenz
des Bewusstseins auftaucht, dann entscheidet sich das Bewusstsein
für die Beobachtung dieses Zweigs. So entsteht der Eindruck, dass das
Bewusstsein die Information über seine Existenz ins Gehirn übermittelt,
obwohl das Bewusstsein die Quanten-Multiwelt nicht beeinflusst.

Es muss postuliert werden, dass die Bewusstseine aller Menschen und
Tiere dem selben Zweig der Welt folgen. Sonst könnte ein Bewusstsein
in einen Zweig der Welt gelangen, wo die anderen Menschen Zombies
ohne Bewusstsein sind, und das wäre eine unerträgliche Vorstellung.

Immer wenn das Bewusstsein sich aktiv für die Beobachtung eines
bestimmten Zweigs der Welt entscheidet, wird das verknüpft sein mit
Abweichungen von quantenmechanisch berechneten Wahrscheinlich-
keiten. Diese Abweichungen könnten im Prinzip nachweisbar sein.